Was ist der Unterschied zwischen mechanischen Schaltern?
Bei mechanischen Tastaturen verbringen wir neben der Beurteilung des Aussehens die meiste Zeit damit, das Tippgefühl zu diskutieren. Ist es leichtgängig oder nicht? Gut zum Spielen oder schlecht zum Arbeiten? Welche Auswirkungen hat die neue Achse?
Viele unausgesprochene Fragen kommen uns kurz vor dem Bezahlen in den Sinn, doch die meisten bleiben unbeantwortet. Schließlich ist das Gefühl sehr subjektiv und lässt sich nur durch Berührung beschreiben.
Der Faktor, der das Tippgefühl einer Tastatur am stärksten beeinflusst, ist der Schalter. Wir können das Tippgefühl einer Tastatur weder verstehen noch darüber sprechen. Die einzige Möglichkeit, es zu erleben, ist, sie selbst auszuprobieren.
Die absoluten Standardschalter heutzutage sind nichts anderes als blaue Schalter, Wechselschalter oder ergonomische, lineare Schalter. Aktion und RAlle gängigen mechanischen Tastaturen auf dem Markt verwenden diese vier Schalterfarben (jede mechanische Tastatur kann mit Varianten dieser vier Schalter hergestellt werden). Jeder Schalter hat seine eigenen Eigenschaften. Durch diese Eigenschaften lassen sich verschiedene Einsatzmöglichkeiten unterscheiden. Ich möchte die Leser daran erinnern, dass die Wahl des Schalters keine absolute Regel ist. Meiner Meinung nach spielt das persönliche Empfinden eine größere Rolle. Wenn Sie beispielsweise gerne Videospiele spielen, aber eher schwache Finger haben, sollten Sie sich auf jeden Fall an den linearen Schalter gewöhnen. Um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, ist es ratsam, andere Arten zu wählen.

1. Bei einem Betriebsdruck von 58,9 g ± 14,7 g Linear Aktion Der schwarze Schalter weist den höchsten Betätigungsdruck der vier Hauptschalter auf. Das Tippen und Drücken ist im Vergleich zu durchschnittlichen Nutzern anstrengender, insbesondere für diejenigen, die gerade von Membrantastaturen umgestiegen sind. Nicht alle Nutzer fühlen sich damit wohl. Daher ist er für normale Nutzer, insbesondere Frauen oder Vielschreiber, weniger geeignet. Gleichzeitig ist der schwarze Schalter jedoch der leiseste der vier Hauptschalter und minimiert so die Geräuschbelästigung für die Umgebung.

2. Der rote Schalter hat einen Betätigungsdruck von 44,1 g ± 14,7 g und damit den niedrigsten unter den vier Hauptachsen (genau wie der Schalter mit alternierender Aktion). Er eignet sich daher besonders für normale Nutzer und Nutzer mit hohem Tastendruck, insbesondere für Frauen. Die Tastatur ist angenehm leise, bietet aber nicht das typische Tippgefühl einer mechanischen Tastatur. Viele Nutzer empfinden das Tippgefühl sogar als ähnlich dem einer Membrantastatur.

3. Der blaue Schalter hat einen Betätigungsdruck von 52,5 g ± 7,5 g und eine typische Lebensdauer von 50 Millionen Anschlägen oder mehr. Er erzeugt beim Drücken ein knackiges Klickgeräusch, was ideal für alle ist, die den Klang der Tastatur gerne hören, aber in ruhigeren Umgebungen andere stören kann. Der blaue Schalter eignet sich besonders für Vielschreiber wie Autoren, Programmierer und Gamer.

4. Der Alternate Action-Schalter hat einen Betätigungsdruck von 44,1 g ± 14,7 g und ist damit der niedrigste der vier Hauptschalter (zusammen mit dem roten Schalter). Wie der blaue Schalter bietet er ein einzigartiges, griffiges Tippgefühl. Allerdings fühlt er sich etwas dumpfer an und klingt weniger rau als der blaue Schalter, die Betätigungskraft ist geringer und die Geräuschentwicklung ist ebenfalls moderat.Man kann sagen, dass sie sich besonders für normale Nutzer und Vielschreiber eignet, vor allem für Einsteiger. Für Neulinge, die das einzigartige Tippgefühl einer mechanischen Tastatur erleben möchten, aber befürchten, den Unmut ihrer Mitmenschen zu erregen, ist die mechanische Tastatur mit alternierender Tastenmechanik eine gute Wahl.


